…auf dem laufenden…


14/08/09: textest du noch oder schläfst du schon?

…was der paul gerad so macht…

…habt ihr euch bestimmt schonmal in den letzten wochen gefragt…

nachdem wir uns von der tour ein wenig in den heimischen 4 wänden erholt haben und umzüge in andere städte anstanden, sind wir jetzt gerad dabei an neuen song zu arbeiten. vielleicht gibts den ein oder anderen auch schon bald live zu hören. wir freuen uns jedenfalls auf die neuen stücke, den alten scheiß kann ja kein mensch mehr hören :-)!

wenn wir dann genug gute neue sachen erzaubert haben, werden wir alle weiteren planungen angehen…eins nach dem anderen…

soweit

paul

Tourtag 29|30 - 14|15/03/09 Greven|Köln

Da hat sich der Paul die letzten Tourtage wohl einfach auf die faule Haut gelegt und vergessen Blogs zu schreiben. Deswegen gibt’s jetzt einen 2,5Tages-Blog.

Nachdem wir Weinheim hinter uns hatten gab´s erst mal einen Tag Pause.
Christoph, David und Jonas fuhren nach Osnabrück, Frederik und Kai ins ostwestfälische. Die Zeit wurde interessant genutzt. Während Christoph und David einen Step-Aerobic–Kurs besuchten und anschließend ihren Beckenboden trainierten um danach bei einem Glas Malzbier die letzten Tage Revue passieren zu lassen ging Jonas im Streichelzoo-Osnabrück komplett auf und gönnte sich sogar ein Eis mit 3 Kugeln-Erdbeer-Banane und Kirsch, lecker. Fragwürdig ist lediglich Christophs Parkstil vor dem Aerobic-Studio:

Kai und Frederik versuchten ihre von der Tour geschundenen Körper mit Solebad, Whirlpool und Rentnerschwimmen zu entspannen, bzw. zu tunen. Kai hatte leider aufgrund der Hitze einen leichten Kreislaufschaden, den er aber durch diverse Gläser Wein, Kräuterliköre und Indisches Essen wieder auf Touren brachte.
Irgendwann war das „Likörchen“ dann auch alle und es ging ins Bett. Einzelzimmer für alle. Das war so ziemlich die ruhigste Nacht der ganzen Tour.

Am nächsten Tag gab´s dann ein großes Wiedersehen in Greven. Kai und Frederik wurden von den anderen drei mit unserem Prollauto abgeholt, schon von weitem hörbare laute Musik. Wirklich einmal komplett genutzt die Kiste - peinlich.

Dann zum Kesselhaus. Da denkt man ja erst mal an was gaaanz großes. Ist aber ein ganz kleiner Club mit sehr gutem Billardtisch super Catering und viel Platz im Backstagebereich. Schade an dem Abend war, dass die Anlage nicht richtig funktionierte und auf der Bühne irgendwas rumdröhnte. Allerdings war vor der Bühne alles super. Zumindest wurde getanzt.

Am nächsten morgen, nach einer sehr guten Nacht in einem Grevener Hotel fuhren wir Richtung Wesel…Wesel?!…Wesel??!!…ja! Wir hatten uns vorgenommen unsere Tourmutti Simon aus seinem Heimatort abzuholen. Konnten dann da noch lecker Kaffee und Tee zu uns nehmen, Simons E-Drumset testen und feststellen, dass er noch unordentlicher als Frederik ist. Hah!

Von Wesel nach Köln dauerte dann nur etwas über eine Stunde, so kamen wir dann auch unglaublich pünktlich beim alterwürdigen Underground an und konnten die Zeit nutzen um rumzuhängen. Jonas und Frederik konnten ihre in Weinheim gestartete Kickerfede weiterführen.
Hatte Frederik in Weinheim noch alle Spiele gewonnen, präsentierte Jonas sich doch viel ausgeschlafener und konnte diverse Spiele gewinnen. Am späten Abend sollten sie ihre Kräfte jedoch im Team vereinen und diverse andere Teams besiegen.
Das Konzert war sehr schön. Viele bekannte Gesichter von Miakonzerten, einige Freunde und auch viele unbekannte.

Erwähnenswert auf jeden Fall, dass es im Backstagebereich Hochbetten gab, ein bischen im 7-Zwerge-style, die wir auch kurz vor der Show nutzen.
Desweiteren erwähnenswert, dass Frederik dann doch beim letzten Konzert auch mal eine Saite riss. Die erste und einzige während der ganzen 4 Monate.
Da träumt Kai von (siehe Kiel-Blog).

Nach dem Konzert gabs dann noch diverse Feierbiere.

Etwas sentimental-traurig fuhren wir dann zum Hotel und wurden von einem 5 Sterne Luxus Hotel überrascht. Einzelbetten, verschiedene Kissen die Kai weich genug und Decken die auch für Frederik lang genug waren.

Ein toller Tourabschluss.

Abschließend wollen wir wie auch schon in Köln oder Bremen (Mia-Abschlusskonzert) bei euch allen für eure Unterstützung bedanken.
Schön, dass wir mit euch bei der Mia-Tour so viel Spaß haben konnten und das wir nicht nur bloß Vorband waren.

Noch viel besser, dass ihr dann zu unseren eigenen Konzerten gekommen seid.
Aber natürlich auch ein dickes Danke an alle, die einfach so gekommen sind weil sie uns eh kannten, oder mit mussten weil ein Freund oder eine Freundin hin wollte oder was auch immer. Wir hatten richtig viel Spaß mit euch.

Außerdem Danke an: Simon, Milan, Paulsrekorder, Mia, alle Supportbands auf der eigenen Tour, die Veranstalter, Tonleute, Anna, Frithjof, Muddi, Vaddi, Naked Lunch (geile Brötchenteller!!!), Schmiddl, Maria, Dusk, Staab, die gesamte Mia-Crew, unsere Familien, Ferryhouse, Jörg, Contrapromotion, EVS und allen die ich jetzt vergessen habe die uns aber unterstützt haben oder einfach nur da waren. DANKE.

Wir sind gespannt wie es weitergeht. Wir freuen uns drauf. Bis dahin…
Grüsse Christoph, David, Frederik, Jonas, Kai (und Simon).

P.S.: Die Tourfussballtippabschlussliste sieht so aus:

1. fredinho (Frederik) 43 Pkt.
2. Jay_Jay_Okocha (Jonas) 25 Pkt.
3. don_simon (Simon) 35 Pkt.
4. davidyos (David) 32 Pkt.
5. Versalzen (Kai) 31 Pkt.
6. manmanmanmanman (Christoph) 30 Pkt.

So schnell kann sich das ändern ;-)

Tourtag 28 - 12/03/09 Weinheim

Heute eine kleine Führung…

Tourtag 27 - 11/03/09 Bremen

Heute gibt’s den Tag mal aus zwei Sichten:

DAVID CHRISTOPH
10:00 Uhr Aufstehen. Die Nacht hab ich bei meinem besten Freund in Hamburg verbracht. Gut geschlafen? Jepp! Aufstehen in Bremen- Die Nacht habe ich bei meinem Bruder verbracht. Gut Geschlafen? Oh Ja!
10:45 Uhr Gemeinsames Frühstück inkl. Den Themen, die man mit dem besten Freund so zu besprechen hat: Frauen, Musik, Lieblingsmarmelade. Alleiniges Frühstück. Toll! Staffel 5 von „Hör mal wer da Hämmert“ in den DVD Player gelegt, 3 Folgen schauen und sich beim Denieren richtig Zeit lassen.
12:00 Uhr Vorm Computer und sich gegenseitig die neusten persönlichen Musik-Highlights vorgestellt. Langsam werd ich wieder müde. Ich beschließe abzuräumen, die 3. Folge zu Ende zu sehen und sich noch einmal schlafen zu legen.
12:45 Uhr Erster Kontrollanruf bei Jonas und Frederik. Ergebnis: Kurz vorm Frühstück. Ich liege im Gästebett und döse vor mich hin
13:45 Uhr Zweiter Anruf: Ergebnis: Frederik auf fieberhafter Suche nach seinem Wohnungsschlüssel. Liege immer noch. Mittlerweile eher im Schlafzustand
14:14 Uhr Ich werde wie immer panisch, da ich es hasse zu spät zu kommen und Stress am Veranstaltungsort zu haben Ich erwache. Wie gern würde ich einfach liegen bleiben
14:15 Uhr Anruf von Jonas: „Wir stehen unten“. Ich würde immer noch lieber liegen bleiben.
14:20 Uhr Auf der A1 Richtung Bremen. Das Navi spinnt! Gut, dass wir den Weg nach Bremen kennen… Ein Bein verlässt das Bett, das zweite folgt.
14:45 Uhr Stockender Verkehr…Verkehrsservice im Radio: „6 km Stau auf der A1 zwischen Heidenau und Bokel, Vollsperrung wegen Räumungsarbeiten, die voraussichtlich bis zum Abend andauern. Unsere Umleitungsempfehlung…“ ZU SPÄT! In diesem Moment stehen wir im Stau… Ich steh unter Dusche. Diese Ruhe. Großartig.
14:46 Uhr Anruf bei Kai: „Stehen im Stau, sind frühestens um 16:30 Uhr da.“ Ich beschließe, dass dies einer der entspanntesten „Morgende“ seit längerer Zeit ist. Anruf bei Kai: „Die Jungs sind um 16.30h da!“
16:45 Uhr Ein Silberstreif am Horizont: Endlich haben wir die nächste Ausfahrt im Kriechtempo erreicht. Schnell stellt sich aber Ernüchterung ein. Auch die Umleitung über die Landstraße ist völlig überlastet und es geht nur im Schneckentempo voran. Ankunft beim Schlachthof. Kai ist schon da. Sonst keiner. Das Catering ist sehr liebevoll hergerichtet. Dann warten wir halt noch einen Moment auf die Jungs. Passt schon.
16:50 Uhr Stillstand! Nichts bewegt sich. Eine Auto-/LKW-Schlange steht mitten im ländlich idyllischen Sauensiek. Cafe & Käsebrötchen. Die Stimmung ist sehr gelassen. Ich konnte ja auch seit langem mal wieder ausschlafen
16:52 Uhr Anruf bei Christoph: „Wir stehen schon wieder, keine Ahnung, wann wir da sind…“ Erste Anzeichen von Stress. An diesem Tag? Mmmmh, ärgerlich. Hatte doch so gut begonnen.
17:00 Uhr Der Fernseher wird angestellt. Die erste große Langeweile stellt sich ein. Frederiks Freundin referiert kurz über die psycholigische Bedeutung des Wartens (kurz: beim Warten hat man keine „Probleme“ zu lösen, man kann nichts tun außer warten, deshalb ist das so unangenehm). Jörg vom Schlachthof kommt rein. „Was ist mit den Jungs?“ Wir: „Die stecken fest. Wir müssen warten und Hoffen!“
17:30 Uhr Erste Anrufe bei Freunden, die im Internet nach „Umfahrungsalternativen“ suchen. Ergebnis: keins. Es wird überlegt: Holen wir ein Schlagzeug von den Supports? Dann können wir wenigstens Soundcheck machen und die Supports können definitv pünktlich spielen. Fahre mit den Jungs von „Zebra“ los. Drumset holen. Auf dem Weg fährt ein US-Police Wagen mit 3 Stretchlimos im Schlepptau an uns vorbei. Die Schlussfolgerung: AC/DC kommt gleich am AWD-Dome an.
18:00 Uhr Diskussionen im Wagen: Umdrehen, Landstraße fahren, warten? Ratlosigkeit. Zurück im Schlachthof. Die Backline kann aufgebaut werden.
18:20 Uhr Noch immer bewegt sich nichts. Die Blase beginnt zu drücken. Soundcheck. Schon ziemlich genervt. Schade, nach diesem wunderbaren Morgen. Aber es lässt sich ja nicht ändern.
18:30 Uhr Ich entscheide (denn ich saß am Steuer), dass wir ein Stück Landstraße zurück- und dann über einen Umweg – der uns bis dahin noch unbekannt ist – auf Landstraßen nach Bremen fahren. Warten.
18:33 Uhr Anruf bei Christoph: „Wir fahren jetzt übers Land.“ Anruf von David. Wissen jetzt, dass sie wieder in Bewegung sind
18:45 Uhr Ich überfahre fast ein Stopp-Schild. Alle anderen Bus-Insassen scheinen Todesangst zu haben. Unberechtigt! Ich mache mir ein Bier auf. Vielleicht hebt es die Stimmung.
19:00 Uhr Tankstelle: Atlas kaufen. Der Mann hinter dem Tresen ist sichtlich verwundert. Wahrscheinlich hab ich den vom Wert höchsten Einkauf abseits von Sprit, Alkohol oder Pornoheften aller Zeiten getätigt. Müssen jetzt vor Ort ein par Kleinigkeiten klären.
19:05 Uhr Frederik übernimmt das Steuer. Die Todesangst muss demnach schon sehr ausgeprägt sein. Das Bier hilft.
19:10 Uhr Es reicht. Die Blase stößt an ihre Grenzen. Langsam kommt bessere Laune.
19:15 Uhr Ansage an Frederik „Anhalten, egal wo! Ich muss pissen“. Kai und ich beschließen, jetzt nicht Trübsal blasen.
19:17 Uhr Frederik hält am Straßenrand. Irgendwo im Nirgendwo. Ich eile in bester Hundemanier aus dem Bus zu nächsten Baum, rutsche aus und lande mit beiden Beinen bis zu den Knien in einem matschigen Bach am Straßenrand. Na vielen Dank! Zurück im Wagen: Schuhe aus, Socken auswringen, Hose hochgekrempeln. Keine Zeit verlieren, der Schlachthof ruft. Wir machen einfach das Beste draus. Die Supportbands stimmen sich langsam ein. Die Türen wurden geöffnet und die Stimmung im Backstage ist super!
19:25 Uhr Anruf bei Christoph: „Ich bin Barfuß……“ OK, die miese Laune ist weg. Erheiterung dafür. Das ist ein Tag, den man in Erinnerung behalten wird. Dann kann das Konzert nur gut werden.
20:10 Uhr Ankunft am Schlachthof. Die erste Vorband spielt schon…. Kai und Ich nehmen die Jungs in Empfang. Wie gut, dass sie da sind. Obwohl Kai schon den Vorschlag gemacht hat, dass wir ein großartiges Duo-Konzert hätten spielen können. Das haben wir dann doch auf unsere Rentenzeit verschoben. Gut So!

Das Konzert entschädigte dann aber für alle Strapazen! Denn wenn wohl auch nur ein Bruchteil der Gäste des AC/DC-Konzertes anwesend waren, war die Stimmung mindestens doppelt so gut! Danke ihr Bremer!

Tourtag 26 - 10/03/09 Hamburg

Heute aus Zeitgründen (siehe Blog Bremen) kein geschriebenes Wort, sondern ein Stückchen neuer Song…

Tourtag 25 - 09/03/09 Berlin

Tourtag 24 - 08/03/09 Frankfurt

Nachdem es in Bremen mit Mia spät wurde gings am nächsten Tag verspätet los.

Jonas kam nicht aus dem Bett, der Herr im Navi schickte uns kreuz und quer durch Bremen.

Dann eine längere Fahrt nach Frankfurt - unspektakulär.

In Frankfurt angekommen, wunderten wir uns erst mal.

Ein Café. Wo soll den da noch ne Bühne sein?

Zum Glück gibt’s ja Keller. Da sah´s dann auch ganz anders aus. Nette Bühne, allerdings viel weniger Platz als mit Mia.

Sehr cool aber eben auch weniger Platz zum tanzen.

Um davon abzulenken, haben wir uns eine grossartige Lichtshow ausgedacht.

Wir kauften in einem Baumarkt farbige Leuchtstoffröhren, die wir kreuz und quer aufstellten. Jeder eine. Die sollten dann zum Intro einzeln angeknipst werden. Leider fiel bei Frederik die Lampe um, Jonas hatte kein Strom, Kai hat es einfach vergessen. Da war das Lichtintro fast futsch.

Vorm Auftritt gings essen, bei einem Spanier, sehr sehr nett und lustig, aber nicht so gut.

Für Frederik gab´s dann den „Mädchensalat“ ohne Oliven und Zwiebeln (Frechheit  ).

Nach dem Essen gab´s dann für alle Kaffee, außer für Frederik der Tee nahm und dafür auch wieder von der Bedienung belächelt wurde.

An dieser Stelle möchte ich Obelix zitieren: „Die spinnen die Spanier“. Zah! Tee ist jawohl super.

Die Nacht war dann auch hart. Es handelte sich scheinbar um ein reines Raucherhotel, mit Rauchseife, Rauchwasser, -bett, -essen, - alles. Christoph und Simon dann auch noch im engen Ehebett, mit Gesprächmithörenmüssen vom Nachbarzimmer bis 5 Uhr.

Ohje. Dann geht´s nach Berlin.

Grüße, Paul

Tourtag 23 - 07/03/09 Bremen

Frühstück mit dem Gefühl, das uns den ganzen Tag begleiten wird: Heute letzter Auftritt mit Mia. - einerseits traurig, weil es echt eine großartige Zeit war, aber andererseits Vorfreude auf die eigene Tour…Aber das wird mit dem Frühstück erstmal runtergeschluckt.

Die Fahrt nach Bremen ist nahezu unspektakulär. Bis ein Polizeiwagen vor uns einschert und das “Bitte folgen” Schild am leuchten ist. Der erste Gedanke: Sind auch alle Waffen, Drogen, exotische Tiere, Elfenbeinvorräte, Zigarettenstangen und Marzipanbrote so versteckt, dass die Polizei sie nicht findet…? Glücklicherweise ergibt die Kontrolle lediglich, dass Paulsrekorder den netten Polizisten unbekannt ist, sie von Mia. aber schon mal was gehört haben…immerhin.

Ankunft in Bremen, teilweise zu Hause und immer noch Band-Heimatstadt. Der Post-Bank-Fussball wird gezückt und erstmal eine Runde gebolzt. Erst als der Ball beinahe in der Weser landet, sehen wir ein, dass es vielleicht besser ist, an anderer Stelle weiterzuspielen…

In der Halle erreicht uns die Nachricht, dass unser Soundcheck evtl. ausfällt, da ein Lichtmischpult ausgefallen ist und sich deswegen alles verzögert. Die Mia.-Crew gibt aber ihr bestes, so dass wir doch einen ausgiebigen Soundcheck machen können.

Dann wieder Wartezeit bis zum Auftritt. Ein komisches Gefühl, zu Hause, aber gleichzeitig auf der Durchreise zu sein, schließlich gehts morgen wieder in die entgegengesetzte Richtung nach Frankfurt.

Punkt 20:00 Uhr geht es dann für uns ein letztes mal auf die Mia.-Bühne. Mia. verschieben ihr Aufwärmprogramm, um uns einmal in Ruhe sehen zu können. Etwas wehmütig verlassen wir nach 30 Minuten die Bühne mit der Erkenntnis: Bremen ist schon eine super Bandheimatstadt!

Nach der Mia.-Show dann die letzten augiebigen Gespräche mit Mia. und Crew. Das obligatorische Band-Band-Foto darf natürlich auch nicht fehlen.

©anna.k.o.
©anna.k.o.

An dieser Stelle nochmal ein riesiges DANKESCHÖN an Mia. und Crew!!! Danke! Es war eine großartige Erfahrung und es war schön, zu sehen, dass es auch “familiär” geht :-)! Davon werden wir noch unseren Enkeln erzählen!